Während Sie das lesen,
klickt Ihre beste Mitarbeiterin
sich gerade den Kopf kaputt.
Excel-Pflege. Mail-Triage. Reports zusammenklauben. Daten von A nach B kopieren.
Wir automatisieren das. Sie kriegen Ihre besten Köpfe zurück.
Die 3 Fehler, die mehr kosten
als jede Automation.
Bevor wir über Setup, Tools oder Preise reden — diese drei Dinge entscheiden, ob KI bei euch Geld bringt oder Geld vernichtet. Fangen wir mit dem teuersten an.
Compliance ignorieren
Seit Februar 2025 schreibt der EU AI Act vor: Wer KI im Betrieb einsetzt, muss seine Mitarbeiter schulen — nachweisbar. Wer das nicht tut, riskiert Bußgelder, die jede Marge sprengen.
EU AI Act, Artikel 4 — AI-Literacy-Pflicht
Was der Act für euch bedeutet→KI-Tools kaufen ohne Konzept
ChatGPT-Lizenz für alle, ein paar Make-Szenarien, und dann? Tools ohne messbare Outcomes verbrennen Geld. Was zählt: Welche Stunden spart das? Welche Fehlerquote sinkt?
Gartner: 73 % der KI-Pilotprojekte sterben vor der Skalierung
Mitarbeiter nicht mitnehmen
Wenn das Team nicht versteht, was die KI macht und warum, passiert eines von zwei Dingen: Sie umgehen sie heimlich, oder sie vertrauen ihr blind. Beides ist gefährlich.
MIT Sloan: ohne Schulung sinkt KI-Adoption auf < 15 %
Bei FLUX gehört die Antwort auf alle drei zum Standard-Setup — kein Aufpreis.
Sie wissen ganz genau,
wo die Stunden verschwinden.
Ihre besten Mitarbeiter sind nicht teuer, weil sie schlecht sind. Sie sind teuer, weil sie 12 Stunden pro Woche Dinge tun, die ein Computer in 12 Sekunden erledigt.
Daten manuell pflegen
Listen, CRMs, Tabellen, Tools. Drei Mal dieselben Infos eintippen. Bis sich jemand verschreibt — und niemand merkt es.
Anfragen weiterreichen
Anfrage rein, Mail an Kollege, Kollege antwortet, du leitest weiter, Kunde wartet. Drei Tage für eine Frage, die in zwei Minuten beantwortet wäre.
Reports zusammenklauben
Jeden Montag dieselbe Tortur. Daten aus fünf Systemen exportieren, in Excel zusammenwürfeln, Diagramme bauen. Jede Woche aufs Neue.
Eine Automation, die
arbeitet, während Sie schlafen.
Wir verbinden eure Systeme so, dass Daten von alleine fließen. Dass Anfragen sich selbst weiterleiten. Dass Reports schon fertig sind, bevor jemand danach fragt.
Daten finden ihren Weg von alleine.
Eingangsformular → CRM → Buchhaltung → Reporting. Alles ohne Copy-Paste, ohne 'kannst du das mal eintragen', ohne Tippfehler.
- Webformular landet automatisch in eurem CRM mit allen Pflichtfeldern
- Rechnungen erstellen sich aus Auftragsdaten — ohne dass jemand klickt
- Stammdaten zwischen Systemen bleiben synchron, immer

Anfragen beantworten sich, bevor jemand gefragt hat.
E-Mails kategorisieren sich. Termine bestätigen sich. Erinnerungen senden sich. Die KI liest mit, antwortet höflich und eskaliert nur, wenn es wirklich wichtig ist.
- Kunden-Mails werden klassifiziert: dringend, Routine, Spam — bevor jemand draufschaut
- Standardantworten gehen automatisch raus, mit eurer Sprache
- Termin-Erinnerungen reduzieren No-Shows um bis zu 50 %

Zahlen, bevor das Meeting beginnt.
Kein Excel-Frankenstein mehr. Daten aus allen Systemen, automatisch zusammengeführt, mit der Erklärung dazu — bereit, wenn ihr drauf schaut.
- Tagesreport um 7 Uhr per Mail oder im Dashboard, ohne dass jemand exportiert
- KI erklärt Anomalien: warum war der Mittwoch anders?
- Ad-hoc Fragen ans Business — natürliche Sprache, sofort eine Antwort

Wer 2026 wartet,
spielt 2028 in einer anderen Liga.
Bei jeder neuen Technologie gibt es ein 18-Monate-Fenster, in dem Mittelständler den Vorsprung holen können — danach ist es ein Aufholrennen.
Automation ersetzt
keine Mitarbeiter.
Sie ersetzt deren Frust.
Niemand hat sich morgens auf 12,4 Stunden Excel-Pflege gefreut. Wir nehmen die Routinearbeit ab — eure Leute machen das, wofür ihr sie eingestellt habt.
wenn die Routine weg ist.






Ich automatisiere keine Theorie.
Ich kenne euer Tagesgeschäft.
Ich heiße Philipp Frunzke. Bevor ich Automationen für den Mittelstand gebaut habe, stand ich selbst in der Produktion — gelernter Verfahrensmechaniker Kunststofftechnik.
Ich kenne manuelle Listen, Schichtprotokolle und Excel-Pflege bis 19 Uhr von innen. Genau deshalb baue ich Automation, die im echten Tagesgeschäft trägt — und nicht nur in Berater-Folien gut aussieht.
Wenn ich euch was zusage, setze ich's auch um — persönlich, nicht der Junior.
Was wir am häufigsten gefragt werden.
Sehen wir uns an,
wo eure Stunden verschwinden.
30 Minuten Discovery-Call. Wir hören zu, identifizieren die 2-3 Prozesse mit dem höchsten Hebel, schicken danach einen klaren Vorschlag. Keine Folien, kein Push.